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tipp und tricks in der hundeerziehung

Die richtige Belohnung beim Hundetraining

 

Natürlich ist eine Belohnung für deinen Vierbeiner das Schönste, das es gibt und auch dir macht es Freude, deinen Liebling zu belohnen. Doch der Zeitpunkt der Belohnung spielt eine große Rolle.

 

Nicht immer Leckerlis als Belohnung

Ja, ein Leckerli verschönert die Welt für deinen Vierbeiner. Damit tun Sie sich jedoch kein Gefallen. Ihr Hund braucht eine gesunde Abwechslung zwischen Leckerli, Spielzeug, körperliche und verbaler Belohnung (Streicheln und Loben). Das dauerhafte geben von Leckerlis schmeckt zwar für deinen Hund, jedoch ist das in Massen nicht gut. Es kann sein das ihr Vierbeiner irgendwann das Interesse an Hundetraining verliert, weil sie gerade mal keine Leckerlis zur Verfügung haben, denn irgendwann kennt er nichts außer Leckerlis und wie schön sie schmecken.

 

Deine Stimme ist der Wegweiser

 

Deine Stimme ist einer der wichtigsten Hilfsmittel die du benutzen solltest. Ein Hund erkennt den Unterschied zwischen verschiedenen Betonungen und was sie zu bedeuten haben. Dein Vierbeiner erkennt die Befehle und Kommandos, die du von dir gibst. Natürlich ist es von Vorteil deinen Vierbeiner mit einer höheren, sanften Stimme zu Loben. Das Gleiche gilt bei einem Fehlverhalten. Hierbei sollten Sie Ihren Hund durch die Betonung Ihrer Stimme signalisieren das dies ein Fehler war und nicht gut ist. Stell dir das so vor: Irgendwann speichert dein Hund deine unverwechselbare Stimme und weiß was mit den verschiedenen Betonungen zu tun ist.

 

Deine Körpersprache

 

Dein Hund wird sofort merken wenn etwas mit deiner Haltung oder deiner Körperspannung nicht stimmt. Was viele nicht wissen, viele Hunde passen sich der Körpersprache des Halters an. Wenn du entspannt bist, ist es dein Vierbeiner auch, bist du gelassen, ist es dein Vierbeiner auch. Hört sich für den einen oder anderen Unsinnig an, doch dies wurde mehrfach nachgewiesen in sämtlichen Studien. Durch deine Körpersprache kannst du deinen Hund nicht nur positives signalisieren, sondern genauso Abwesenheit vor Augen führen durch Dominanz.

 Gebe deinem Hund die Zeit, die er braucht

Setz deinen Vierbeiner nicht unter Druck. Oder schaffst du es an einem Tag eine Fremdsprache zu lernen? Dein Hund kann an einem Tag vielleicht was dazu lernen, aber du kannst nicht von ihm erwarten das er das künftig sofort umsetzt. Aus diesem Grund es ist wichtig deinen Vierbeiner die nötige Zeit zu geben, und ihm nicht sofort alles abzuverlangen. Auch ein Kleinkind braucht unzählige Versuche, bevor es richtig Laufen lernt. Genauso ist es auch bei deinem Hund. Wichtig ist es das der Spaßlevel bei deinem Hund hoch gehalten wird und das Training einigermaßen Abwechslungsreich gestaltet wird. Achte darauf das nicht immer täglich dieselbe Übung durchgeführt wird.

hundeerziehung im internet - tipps

 

Wie kommunizierst du richtig mit deinem Hund?

Hunde haben keine Sprache. Sie haben keine Worte. Für sie ist die Körpersprache das Zentrale Mittel, um sich auszudrücken. Die Kommunikation zwischen Mensch und Hund gehört zu den Wichtigsten Faktoren in der Hundeerziehung. Hunde sind Rudeltiere und daran gewöhnt, mit ihren Artgenossen zu kommunizieren.  Sei dir bewusst, dass Dein Hund vor allem deine Körpersprache liest. Willst Du Deinem Vierbeiner keinen klaren Befehl geben, halte Deine Hände ruhig. Setze Deine Gesten möglichst aktiv ein und mache Deinem Hund deutlich, dass Deine Bewegungen einen Sinn ergeben. Wenn Du mit Deinen Armen wilde Gesten vollführst, verunsicherst Du ihn.

Wie wichtig ist es mit dem Hund zu spielen?

Es ist sehr wichtig, dass sie mit ihrem Hund spielen! Die Beziehung zwischen Halter und Welpe wird mit spielen enorm gestärkt. Es fördert die Bindung des Welpen an seiner neuen Familie. Soziales Spiel mit Artgenossen ist wichtig für die soziale Kompetenz, dies sollte nicht vergessen werden.

Hundeerziehung eines Welpen

Die Erziehung deines Welpen sollte nicht dem Zufall überlassen werden. Denn bei einem Welpen hast du die Chance, die bevorstehenden Probleme von vorne rein, durch ordentliche Hundeerziehung zu verhindern. Ein Hundewelpe ist offen für alles Neue, er will leben und erleben, er will lernen und groß werden. Du kannst dafür sorgen, dass er gleich das lernt, was du gerne hättest. 

Welpen müssen sehr viel kennen lernen, um später als erwachsener Hund auf Umweltreize, Menschen oder andere Hunde gelassen zu reagieren.